Archiv der Kategorie: Allgemein

Dank an alle Spender

Ganz herzlichen Dank an alle Spender, in den letzten Tagen gingen über 15.000€ ein. Alle Spenden, die im Verwendungszweck „Fluthilfe“, „Hochwasser“ oder einen ähnlichen Hinweis haben, gehen an die Kirchgemeinde. Die Schäden wurden bereits erhoben und der Kirchenvorstand wird über die Verteilung entscheiden. Beim Verwendungszweck „Zustiftung“ wird das Grundstockvermögen der Stiftung erhöht, mit allen anderen Spendern werden wir uns in Verbindung setzen. Falls jemand unter Ihnen ein solcher Spender ist, können Sie uns gerne per Mail informieren, ob Ihre Spende der sofortigen Fluthilfe oder der langfristigen Stiftungsarbeit dienen soll. Aus rechtlichen Gründen muss der Verwenungszweck eindeutig sein. Vielen Dank.

Dank- und Fürbittgottesdienst in der Weinbergkirche

In der letzten Woche haben viel Helfer geräumt und gesäubert, der heutige Gottesdienst in der Weinbergkirche in Pillnitz sollte unseren Dank dafür ausdrücken. Die Predigt hielt Superintendent Behr, worüber wir uns sehr gefreut haben, es gab es auch eine Taufe. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst vom Elbhang-Posaunenchor und der Kantorei, im Anschluss konnte bei schönstem Sonnenschein Stifterwein verkostet werden, die Gelegenheit haben viele genutzt.

Hier gibt es einige Bilder vom Gottesdienst.

Hochwasser Maria am Wasser – neuer Stand

Inzwischen ist der Pegel der Elbe stark gefallen, die Aufräum- und Säuberungsarbeiten sind in vollem Gange. Dank der vielen Helfer ist es innen und außen schon wieder ziemlich sauber, der Keller des Pfarrhauses steht aber noch unter Wasser. Langsam müssen jetzt die eigentlichen Bauarbeiten begonnen werden, dazu hat sich ein „Baustab“ gebildet. Die Helfer und die vom Hochwasser Getroffenen des Hosterwitzer Dorfkerns werden mittags dank großzügiger Hilfe von Kai Kochan (WOK), der Bäckerei Wippler (und? bestimmt habe ich jemanden vergessen, wird nachgeholt!) und der Freiwilligen vor Ort mit Essen versorgt, außerdem nehmen Beauftragte der Gemeinde vor Ort die Schäden auf, um einen Anhaltspunkt für die Verteilung der eingehenenden Spenden zu haben.

Die Gemeinde hat ein Konto für die Soforthilfe bestimmt (zu unterscheiden vom Konto der Stiftung für eher langfristige Aufgaben – siehe Beitrag vom 5.6.):

Empfänger: Ev.-Luth. Kirchgemeinde Hosterwitz
Konto-Nr.: 16 23 500 019
BLZ: 350 601 90
KD-Bank – LKG Sachsen
Verwendungszweck „Hochwasser“
Für Spenden aus dem Ausland:
BIC: GENODED1DKD
IBAN: DE24 3506 0190 1623 5000 19

Spendenaufruf: Hochwasser an und in der Maria am Wasser

Wie in vielen anderen Regionen auch wird Dresden von einem Hochwasser heimgesucht, was wohl nicht ganz das Ausmaß von 2002 erreichen wird. Schifferkirche und Pfarrhaus, die ja ganz nahe an der Elbe liegen, sind aber bereits geflutet. Im Pfarrhaus steht das Wasser im Erdgeschoss zur Zeit ca. 1m hoch, wie genau es in der Kirche aussieht, wissen wir derzeit gar nicht. Was beräumt werden konnte, wurde durch viele fleißige Helfer schon aus Kirche und Pfarrhaus weggebracht.

Doch bald kommt die Zeit des Aufräumens und Saubermachens. Schon jetzt möchten wir alle bitten, uns mit Geldspenden, ggf. auch mit ganz simpler Hilfe vor Ort zu unterstützen. Dazu würden wir in den nächsten Tagen aber noch konkret informieren. Wir bedanken uns schon jetzt.

Unser Spendenkonto, in erster Linie für Zustiftungen (Soforthilfe siehe 11.6.):

Konto: Stiftung »Maria am Wasser«
Bank für Kirche und Diakonie – LKG Sachsen
BLZ: 350 601 90
Konto: 16 31030 013

Und für Überweisungen aus dem Ausland:
BIC: GENODED1DKD
IBAN: DE52 3506 0190 1631 0300 13

 [Update: Bilder von der Situation an Kirche und Pfarrhaus am 05.06.2013, 17:00],

Link zur Galerie (Fotos: Juliana Socher)

 

Gottesdienst am Pfingstsonntag

Bei herrlichem Wetter feierte die Gemeinde den Gottesdienst, der vom Männerchor „Maria am Wasser“ mitgestaltet wurde. Die Kollekte ergab 569€, die der Stiftung zugutekommen. Und nach dem Gottesdienst wurden Maria-am-Wasser-Tropfen verkauft, 40 Flaschen des Weines wurden verkauft bzw. getrunken. Auch das ergibt nochmals einen Erlös von ca. 100€ für die Stiftung. Allen Spendern und Käufern einen herzlichen Dank und noch ein gesegnetes Pfingstfest.

Im Ausschank: Maria am Wasser – Tropfen

Wein mit Beitrag für die Stiftung
Dornfelder und Riesling als Weine für die Stiftung

Am Ostersonntag war es soweit, die Tropfen in Weiß (2012er Riesling „Kalkstein“ trocken) und Rot (2011er Dornfelder trocken) haben auf Anhieb viele Freunde gefunden. Fast hundert Flaschen fanden neue Besitzer und keine Angst, nicht alle wurden gleich im Pfarrgarten getrunken. Schließlich lassen sich diese Weine auch gut verschenken. Übrigens kostet eine Flasche 6€, etwa ein Drittel davon kommt der Stiftung zugute.

Beide Sorten kommen vom Weingut Zelt in der Pfalz, wer mehr wissen möchte, kann auch von uns noch eine genauere Beschreibung der Sorten bekommen

Ostersonntag schon was vor?

In der Schifferkirche „Maria am Wasser“ in Dresden-Hosterwitz beginnt der festliche Ostergottesdienst am Ostersonntag um 10:00 Uhr (Achtung Sommerzeit!). Der am Karfreitag entkleidete Altar wird wieder geschmückt. Die musikalische Ausgestaltung übernimmt das Bläserensemble „Quintus“. Nach dem Gottesdienst dürfen Sie sich auf die Verkostung unseres besonderen „Maria-am-Wasser-Tropfens“ freuen. Lassen Sie sich von der Osterbotschaft und von diesem Wein überraschen!

Rückblick und Dank 2012

Liebe Spenderinnen und Spender, liebe Zustifterinnen und Zustifter, liebe Freudinnen und Freunde der Stiftung „Maria am Wasser“.

Das Jahr 2012 brachte für unsere Stiftung einige sehr positive Ergebnisse:

In der Kirche „Maria am Wasser“ Dresden-Hosterwitz ist der erste Teil des Stifterfensters eingebaut worden und damit auch für jeden sichtbar. Sechs Fensterteile haben ihre Zustifter bereits gefunden; ein Anfang ist also gemacht. Es sind aber noch 32 Fensterteile für eine Zustiftung in Höhe von jeweils 3.500,00 € zu haben.

Das Gundstockvermögen der Stiftung hat sich in 2012 um etwa 24.400€ erhöht.
Genaue Zahlen können wir erst mit dem Jahresabschluss 2012 liefern, welcher in der ersten Jahreshälfte 2013 vorliegen wird. Damit beträgt das Stiftungsvermögen insgesamt derzeit etwa 229.000€.

Aus den Erträgen des Stiftungsvermögens wurden in unserer Kirchgemeinde die Aufführungen der Bachkantaten zum Erntedankfest, zum Reformationsfest und zum zum 2. Advent unterstützt. Ein Drittel der Erträgnisse wird wieder dem Grundstockkapital der Stiftung zugeführt.

Besonders erfreut sind wir, dass sich neben einmaligen Zustifterinnen und Zustiftern bzw. Spenderinnen und Spendern bis jetzt sieben Zustifterinnen und Zustifter mit einer regelmäßigen monatlichen Zuwendung beteiligen; dass ergibt einen regelmäßigen jährlich Zuwachs des Stiftungsvermögens von ca. 3.000,00 €.

Ein herzlicher Dank gilt auch jenen, die eine einmalige oder auch immer wieder mal eine bestimmte Summe spenden oder zustiften.

All das bringt uns eine Kontinuität im Aufbau des Stiftungsvermögens, deren Erträgnisse der Finanzierung des Zweckes unserer Stiftung zum Erhalt unserer Kirchgemeinde dienen.

Wir wünschen Ihnen einen besinnlichen Abschied vom alten Jahr und ein gesegnetes Neues Jahr 2013.

Benefizkonzert in St. Marienthal

Der Männerchor „Maria am Wasser“ unter Leitung von Kantor Matthias Herbig ist mittlerweile ein Markenzeichen für musikalisch gestaltete Gottesdienste in unseren beiden Kirchen.Aber nicht nur dort!

Das Kloster St. Marienthal in Ostritz wurde im August 2010 von einem Hochwasser der Neiße stark beschädigt. Der Männerchor gab am 15. September 2012 ein Benefizkonzert in der Klosterkirche. Wir haben nicht vergessen, wie froh wir über die Hilfe nach dem Hochwasser 2002 an der Elbe waren!

Stifterfest im September 2011

Mit unserem ersten Stifterfest wollten wir der Gemeinde und ihren Gästen das Anliegen unserer Stiftung nahebringen. Es geht um nichts weiter als die Zukunft altiver Gemeindearbeit, die durch die Strukturänderungen in unserer Landeskirche bedroht ist. Wir müssen ohne Zuwendungen für Kirchenmusik auskommen, dabei sind unsere Kirchen Maria am Wasser und die Weinbergkirche bekannt für ihre musikalischen Gottesdienste. Noch drastischer wäre jedoch die Kürzung der Pfarrstelle auf 50%. Wie soll da Gemeindearbeit in einer eher ländlich geprägten Gemeinde funktionieren. Sehr viele Aktivitäten laufen schon ehrenamtlich, aber eine aktive Verkündigung ist nicht zu ersetzen.

So wollten wir auf der einen Seite zeigen, was die Gemeinde leistet, aber auch darstellen, dass wir künftig eine solide Finanzierung und damit noch viel mehr Stiftungskapital brauchen